Der Fachtag der Landesfachstelle Demenz des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung (LSJV), der am 11.10.2022 im Ingelheimer ICC Kongresszentrum unter dem Motto „Demenz und Digitalisierung“ stattfand, beschäftigte sich mit der Frage, wie Digitalisierung und der Einsatz von Technik Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen im Alltag entlasten und unterstützen können.

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Im Rahmen der Fachtagung „Fit für die Zukunft – Entwicklung guter Wohnangebote für Menschen mit Unterstützungsbedarf“ wurden am 29. September 2022 verschiedene Wohnprojekte vorgestellt, die attraktiven Wohnraum mit Servicedienstleistungen und Selbsthilfe verknüpfen, und Möglichkeiten aufgezeigt, wie Kommunen diese auf den Weg bringen können.

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Die Veranstaltung „Fit für die Zukunft – Entwicklung guter Wohnangebote für Menschen mit Unterstützungsbedarf“ zeigt, wie neue Wohnkonzepte attraktiven Wohnraum mit Servicedienstleistungen und Selbsthilfe verknüpfen und somit nicht nur ein Mehrwert für die Bewohnerinnen und Bewohner, sondern auch für die Menschen im Ort ein Gewinn sind.

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Anlässlich der Urteilsverkündung äußert sich der Opferbeauftragte der Landesregierung, Detlef Placzek: „Ich begrüße die Entscheidung des Gerichts, welches die Interessen der Opfer damit anerkennt. Dadurch wird deutlich, dass solche Taten für die Opfer und Hinterbliebenen ein unermesslich großes Leid bedeuten. Der langwierige Prozess stellte eine große psychische Belastung für die Opfer dar, wie sich in den Nachsorgetreffen immer wieder zeigte. Das Urteil ist eine Chance für alle Betroffenen, mit den Erlebnissen des 01. Dezember 2020 abschließen zu können. Damit ist ein Weg vom Recht zur Gerechtigkeit gefunden worden.“

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Die Zahl der Suizide, die im Zusammenhang mit der Flutkatastrophe im Ahrtal stehen, hat sich auf sechs erhöht. Das teilte der Opferbeauftragte der Landesregierung, Detlef Placzek, heute in Mainz mit. „Ich bin bestürzt über diese Nachricht und möchte nochmals auf bestehende Hilfsangebote aufmerksam machen“, so der Opferbeauftragte. Placzek wies darauf hin, dass die Angebote an psychosozialen Hilfen für Betroffene weiterhin bestünden und jederzeit in Anspruch genommen werden können.

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