Prävention gegen religiös begründete Radikalisierung junger Menschen

In den letzten Jahren ist auch in Deutschland das globale Phänomen der religiösen Radikalisierung („Islamismus“) zunehmend in Erscheinung getreten. Als möglicher Nährboden dieser Radikalisierung gelten soziale Benachteiligung, Diskriminierung und Ausgrenzungserfahrungen. Sie scheinen gerade junge Menschen für extremistische Botschaften empfänglich zu machen. Hier soll die Prävention ansetzen.

Im Auftrag der Landesregierung soll das Landesjugendamt ein Netzwerk zur spezifischen Prävention im Land aufbauen. Der Auftrag ist im rheinland-pfälzischen „Konzept zur Verhinderung islamistischer Radikalisierung junger Menschen in Rheinland- Pfalz“ gegeben. Die Maßnahmen werden vom Bundesprogramm „Demokratie leben!“ gefördert.

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